Zusammenspiel: Kunst im sakralen Raum
Wanderausstellung
23.11.2018 bis 9.2.2019

Eröffnung: Donnerstag, 22.11.2018, 18 bis 21 Uhr, Galerie der DG

Mit der Wanderausstellung ‚Zusammenspiel‘ setzt die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst (DG) einen weiteren Akzent im Jahr ihres 125-jährigen Jubiläums. In Kooperation mit dem Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst (VAH) wird in der Ausstellung Fragestellungen nachgegangen, die sich in dem weiten und hochaktuellen Feld der ‚Kunst im sakralen Raum‘ ergeben. Dabei bündeln beide Vereine ihre vielfältigen Initiativen der letzten Jahre.

Die Überblicksausstellung widmet sich den Werken, die nach dem Jahr 2000 im katholischen und evangelischen Raum entstanden sind. Es wird veranschaulicht, dass der Kirche als Bewahrerin und Förderin des kulturellen und künstlerischen Erbes auch heute eine wichtige Rolle zukommt. Als Auftraggeberin regt sie nach wie vor kulturelle Leistungen im öffentlichen Raum an und eröffnet den in unserer Gesellschaft notwendigen Diskurs zwischen Glauben und Wissenschaft.

Die Ausstellung zeigt anhand konkreter Realisierungen, wie vielfältig und für den Auftraggeber gewinnbringend der Einsatz von Künstlerinnen und Künstlern im Bereich der Kirche ist. Es werden die Bereiche Neubau, Umbau, raumprägende Gestaltungen/liturgische Geräte, neue Altäre sowie Fenster präsentiert.

weiter Stationen:

Weitere geplante Stationen:

Bad Windsheim: 6.7. bis 11.8.2019
Museum Kirche in Franken
im Fränkischen Freilandmuseum des Bezirk Mittelfranken
Eisweiherweg 1
91438 Bad Windsheim
Tel.: +49 9841 66 80 26

Duisburg: 2.9. bis 13.10.2019
Kulturkirche Liebfrauen Duisburg
Stiftung Brennender Dornbusch
König-Heinrich-Platz 3
47051 Duisburg
Tel. +49 171 7086442

Köln: 30.10. bis 21.11.2019
Maternushaus
Kardinal-Frings-Str. 1-3
50668 Köln
Tel.+49 221 92584757

Münster: 19.1. bis 15.3.2020
Katholisch-Soziale Akademie Franz Hitze Haus
Kardinal-von-Galen-Ring 50
48149 Münster
Tel. +49 251 98180

Ludwigshafen: 7.5. bis 7.6.2020
Friedenskirche- Kulturkirche Ludwigshafen
Leuschnerstr. 56
67063 Ludwigshafen am Rhein
Tel. +49 621 695435

Goslar: Ende Oktober 2020 bis Januar 2021
St. Jakobushaus
Reußstraße 4
38640 Goslar
Tel. +49 5321 34260

 

 

 

Mit der Publikation Idee  Entwurf  Konzept konzentriert sich der Künstlerbund Baden-Württemberg auf die Visualisierung anfänglicher Impulse, spontaner Geistesblitze und euphorischer Initialzündungen für Arbeiten, die zu einem späteren Zeitpunkt erst noch ausformuliert werden müssen. In Form eines komplexen Kompendiums mit Beiträgen von über 240 Künstlerinnen und Künstlern wird der Fokus auf jene experimentellen Zustände gerichtet, in denen – fern jeder handwerklich-technischen Perfektion, die ein als vollendet angesehenes Werk behauptet – das individuelle Aufscheinen künstlerischer Ideen erlebt wird. Der Heterogenität eines Skizzenbuchs entsprechend, werden in diesem Band vielfältige Einblicke in das Stadium des noch Vorläufigen und Provisorischen gegeben: Flüchtige Skizzen, Kritzeleien, Zeichnungen, Textnotizen und Materialcollagen, Fotografien und andere Medienbilder vermitteln Eindrücke sehr persönlicher Arbeitsphasen, die Besuchern von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in der Regel vorenthalten bleiben.

 

 

 

In diesem Buch finden sich über 20 Impulse in Bild und Wort, die dem Kirchenjahr folgen und sich eignen für eine Andacht oder für die Vorbereitung eines kompletten Gottesdienstes. Mit Hilfe der CD lassen sich alle Abbildungen leicht projizieren.

Das Materialbuch 130 ist die Fortsetzung der 2016 erschienenen Kunstimpulse. Die zeitgenössischen Kunstwerke spiegeln die Vielfalt von Kunst in kirchlichen Räumen wieder:  Glasfenster, Textilien, Bildhauerisches, Gemälde und vieles mehr. Die meisten Werke sind nicht älter als zehn Jahre und befinden sich in Kirchen und Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns.

 

 

 

Reportage über zeitgenössische Kunst im sakralen Raum von Cornelius Stiegemann:

https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/christliche-kunst-heute-zwischen-glasranken-und-verlorenen-orten